Diabetikergärten

Generell sind Gemüse und Obst für Diabetiker sehr gut geeignet.

Bis auf ein paar wenige Ausnahmen, die einen hohen glykämischen Wert besitzen (Diabetiker wissen, was das ist), wie zum Beispiel Wassermelonen und der Kürbis*1, können alle anderen Gemüse- und Obstsorten bedenkenlos*2 gegessen werden. Es gibt sogar Pflanzen die nachgewiesener Weise den Blutzucker aktiv senken bzw. die Wirkung des noch vorhandenen Insulins verstärken.

Jedoch wird es schwer, diese meist subtropischen Pflanzen unter „unseren“ Bedingungen anzubauen*3. Warum also einen Diabetikergarten?

Ein Zitat von mir lautet:

Nutz Garten NatürlichEs ist nicht das Gemüse, es ist das Wirken im Garten, was uns gesundet.

Und genau darum geht es. Einen speziellen Diabetikergarten braucht es nicht. Hier geht es allein darum, sich an der frischen Luft körperlich zu betätigen. Meiner Meinung nach ist das immer noch die beste Methode, den Zucker im Blut aktiv zu senken.

 

*1 Das bedeutet nicht, dass ein Diabetiker keines der beiden genannten essen darf. Er muss, im Gegensatz zu anderen Obst- und Gemüsesorten, nur auf die Menge achten.

*2 Natürlich bin ich kein Diabetologe. Ich gebe hier nur meine Erfahrung im Umgang mit Diabetikern weiter. Rücksprachen mit deinem behandelnden Arzt sind unbedingt zu empfehlen.

*3 Eine Ausnahme bildet die Brennnessel. Täglich eine Tasse Brennnesseltee und der Effekt lässt nicht lange auf sich warten.

Diabetiker Garten

Nutz Garten Nachgedacht

Gedanken von René Hofmann

"Als ich anfing zu gärtnern, hörte ich auf zu arbeiten."

"Wir werden nicht artgerecht gehalten."

 

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